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Warum macht mich Kaffee schläfrig?

 

 


 Liebe Leserinnen und Leser,

Heute möchte ich mit euch über ein Thema sprechen, das uns alle betrifft: Kaffee. Ja, ihr habt richtig gehört. Ich spreche nicht von exotischen Superfoods oder komplizierten Diäten, sondern von dem guten alten Kaffee, unserem treuen Begleiter durch den Alltag.

Warum wirkt Kaffee manchmal beruhigend statt belebend?

Ich muss gestehen, dass ich selbst zu den Menschen gehöre, die nach einer Tasse Kaffee eher müde als wach werden. Und ich weiß, ich bin nicht allein. Viele von euch haben sich sicher schon gefragt, warum das so ist. Die Antwort liegt in der Koffeinwirkung auf unseren Körper.

Koffein ist bekannt dafür, dass es die Adenosinrezeptoren im Gehirn blockiert – Adenosin ist der Stoff, der uns schläfrig macht. Doch Koffein verhindert nicht die Produktion von Adenosin, was bedeutet, dass wir, sobald die Wirkung des Koffeins nachlässt, eine umso stärkere Müdigkeit spüren können.

Die Sache mit dem Zucker

Ein weiterer Faktor, der unsere Müdigkeit nach dem Kaffeegenuss beeinflussen kann, ist Zucker. Ja, Zucker kann kurzfristig Energie liefern, führt aber zu einem schnellen Insulinanstieg und einem ebenso schnellen Abfall, was zu Müdigkeit führt.

 

 Wie dosiere ich Koffein richtig?

Die empfohlene tägliche Koffeindosis liegt bei maximal 300 mg. Um euch eine Vorstellung zu geben: Eine Tasse schwarzer, gebrühter Kaffee enthält etwa 70-140 mg Koffein. Also, wenn ihr ein bis zwei Tassen am Tag trinkt, bleibt ihr innerhalb der sicheren Grenzen und könnt die positiven Effekte des Koffeins genießen, ohne die negativen zu spüren.

Mein persönlicher Tipp

Ich habe für mich entdeckt, dass Kaffee ohne Milch und Zucker nicht nur gesünder ist, sondern auch die Wahrscheinlichkeit verringert, dass ich danach müde werde. Es mag ein wenig gewöhnungsbedürftig sein, aber der reine Geschmack von Kaffee hat seinen eigenen Charme.

Ich hoffe, dieser kleine Einblick in die Welt des Kaffees war interessant für euch. Lasst uns bewusst genießen und auf unseren Körper hören – er weiß oft besser, was gut für uns ist.

Bis zum nächsten Mal, Eure Beata

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